Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb ist Sieger des Bundeswettbewerbs „Nachhaltige Tourismusdestination“ und ist damit das nachhaltigste Urlaubsziel in Deutschland. Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesumweltministerium Florian Pronold übergab heute (14.06.2017) in Berlin die Auszeichnung.

Preisverleihung

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb als Modellregion einer nachhaltigen Entwicklung hat sich Ende 2016 beim Bundeswettbewerb 2016/2017 – Nachhaltige Tourismusdestinationen in Deutschland beworben. Mit dem Einzug ins Finale im März 2017 hatte es die Region aus 27 Bewerbungen bereits unter die fünf Besten aus ganz Deutschland geschafft.

Die heutige (14.06.2017) Preisverleihung in Berlin machte die Erfolgsgeschichte nun vollends perfekt. Staatssekretär Florian Pronold und Reinhard Meyer, Präsidenten des Deutschen Tourismusverbandes, kürten das Biosphärengebiet Schwäbische Alb als nachhaltigste Tourismusdestination Deutschlands. Regierungspräsident Klaus Tappeser, Landrat Thomas Reumann, Bürgermeister Mike Münzing und Petra Bernert, die Leiterin der Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb, nahmen bei der feierlichen Preisverleihung in den Räumlichkeiten des Bundesumweltministeriums die Auszeichnung entgegen.

Logo Bundeswettbewerb Nachhaltige TourismusdestinationenBaden-Württembergs Umwelt- und Naturschutzminister Franz Untersteller sagte zum heutigen Preisgewinn: „Das nachhaltigste Reiseziel Deutschlands ist bei uns im Land zu finden. Dies belegt eindrucksvoll, dass eine wirtschaftliche und touristische Entwicklung im Einklang mit Natur und Umwelt möglich ist. Mein Dank gilt den Bürgerinnen und Bürgern im Biosphärengebiet Schwäbische Alb und allen Verantwortlichen, die zu diesem großartigen Erfolg beigetragen haben.“

Auch Regierungspräsident Klaus Tappeser in seiner Funktion als Lenkungskreisvorsitzender des Biosphärengebiets ist die Freude ins Gesicht geschrieben: „Für die Region und die Akteure ist das die verdiente Wertschätzung der bisherigen Arbeit“. Neben 29 Städten und Gemeinden, drei Landkreisen und zwei Regierungsbezirken setzen sich zahlreiche Vereine, Verbände und über 100 zertifizierte Biosphärengebiets-Partner für die nachhaltige Entwicklung der Modellregion ein.